Ohne Angst verschieden sein 30 Jahre AWO Kulturbrü
Ohne Angst verschieden sein 30 Jahre AWO Kulturbrü

Ohne Angst verschieden sein- 30 Jahre AWO-Kulturbrücke

30 Jahre Kulturbrücke, wer hätte das gedacht, als Frau Gülseren Suzan Menzel, damals Sozialberaterin bei Türk Danis, 1986 die Initiative ergriff, um in Fürth ein Internationales Begegnungszetrum für Frauen und Mädchen zu gründen.

Damit eine projektgeförderte Einrichtung ihren 30. Geburtstag feiern kann, braucht es viele Unterstützer. Diesen möchten wir heute danken. Die Stadt Fürth hat die Einrichtung seit der ersten Stunde unterstützt. Ein besonderer Dank geht an das Referat für Soziales, Jugend und Kultur, die Integrationsbeauftragte, dem Integrationsbeirat und dem Jugendamt.

Ohne ein gut funktionierendes Netzwerk könnten wir unsere vielschichtige Arbeit gar nicht tun. Deshalb geht ein besonderer Dank an alle anderen Kooperationspartner. Das sind neben den Beratungsstellen der anderen Wohlfahrtsverbände, städtische Dienststellen, das Jobcenter, Schulen und Kindergärten auch Migrantenselbstorganisationen.

Herr Dr. Benedikt Döhla, stellvertretender Vorsitzender der AWO hat in seinen Ausführungen deutlich gemacht, das wir trotz aller positiven Nachrichten heute noch viel zu tun haben. Integration ist keine Einbahnstraße und kann nur gelingen, wenn wir als Aufnahmegesellschaft dies auch fördern, indem wir Teilhabe ermöglichen.

Damit wir auch weiterhin eine tolerante, offen Stadtgesellschaft bleiben, damit wir auch in Zukunft ohne Angst verschieden sein können, werden wir auch in Zukunft die Unterstützung aller hier anwesenden brauchen.


Bild oben (v.l.n.r):
Dr. Benedikt Döhla, Leiterin der AWO-Kulturbrücke Hanne Rügheimer, OB Thomas Jung, Christian Hoffmann, stellv. Geschüftsführer des AWO-Kreisverband

(v.l.n.r): Hanne Rügheimer, Duo Sahin Celik und Kubilay Cacali

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Fürth-Stadt e.V.
Hirschenstraße 24
90762 Fürth
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